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Weniger ist mehr

gingko560Zu viel Ginkgolsäure im Ginkgo-Trockenextrakt kann toxisch wirken

Wie so häufig gilt auch bei Ginkgo-Produkten: Es sollte auf höchste Qualität geachtet werden. Auch wenn dem über 300 Millionen Jahre alten Gewächs viele positive Eigenschaften nachgesagt werden – von der Unterstützung der Gehirnfunktionen bis hin zur Hemmung der Blutgerinnung – kann es bei einer zu hohen Dosierung der enthaltenen Ginkgolsäure zu Vergiftungserscheinungen kommen.

Nur Produkte mit einem Ginkgolsäure-Anteil von unter 5 % sind unbedenklich.

Dr. Behr hat seinen Trockenextrakt aus den Blättern des Ginkgobaumes Ginkgo biloba L. umfangreich im Labor analysieren lassen: Der Anteil der Ginkgolsäuren liegt bei 2,95 mg/kg und somit unter den 5 %. Und auch alle anderen Werte – u.a. für Pestizide, Schwermetalle und PAK4 – liegen unter den geforderten und damit sicheren Grenzwerten.

Hoher Anteil an Flavonolen

Dem Extrakt aus Ginkgoblättern werden viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben. So soll er zum Beispiel die Nervenzellen schützen, die Durchblutung fördern und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Dafür ist wohl das Zusammenwirken der enthaltenen Flavonole, Ginkgolide und Terpene verantwortlich. Besonders Erstere kommen in vielen Heilpflanzen vor.

Die sekundären Pflanzenstoffe, zu denen Querzetin und Kaempferol gehören, besitzen eine antioxidative Wirkung. Auch hier kann sich der Ginkgo-Trockenextrakt von Dr. Behr sehen lassen: Die Laboranalysen ergaben, dass er 25,5 % Flavonole enthält.

Wussten Sie eigentlich, …

dass Wissenschaftler vom Institut für Physiologie an der Berliner Charité in ihrer Pilotstudie zeigen konnten, dass der Extrakt aus Ginkgo-Blättern eine Schutzwirkung vor Arteriosklerose haben kann? Die deutsche und englische Zusammenfassung der Studie lesen Sie hier.

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